Dienstag, 31. Januar 2017

Wo arbeitest du jetzt genau Barbara?

Hallo Freunde!
Mein heutiger Blog beschäftigt sich mit der Antwort auf diese Frage und ist für die von euch die mich noch immer fragen.
Seit ich vor fast zwei Jahren meine Ausbildung bei der Miteinander GmbH beendet habe ist einiges passiert.
Nach dem ich ungefähr 3 Monate keine Arbeit hatte, habe ich mich dafür entschieden in die Integrative Beschäftigung Vöcklabruck von Assista zu gehen.
Dieser Schritt war in meinen Augen eine sehr gute Entscheidung, weil ich die Möglichkeit bekomme mein eigenes Geld zu verdienen und jetzt auch an einem Ort den ich sehr gern habe. Nach einer kurzen Eingewöhnungsfase ist mir gesagt worden dass ich mich in der Don Bosco Schule Vöcklabruck mal vorstellen soll da dort ein toller Ort wäre an dem ich arbeiten kann die Schulbücherei. Meine Freude war rießig und es hat von Anfang an gepasst, ich hab mich wohlgefühlt, konnte helfen durch meine Arbeit, mir machte es große Freude und auch die Schüler und Lehrer lernten meine Arbeit zu schätzen am Beginn waren es nur zwei Tage pro Woche in denen ich in der Bücherei arbeitete und dort Bücher verlieh und wieder zurücknahm, neue Bücher und auch Zeitschriften stempeln und etikettieren, Fristzettel einkleben in alle neuen Bücher und Zeitschriften und noch viel mehr.
Im Sommer letztes Jahr erfuhr ich dann dass ich statt zwei ab dem neuen Schuljahr fünf Tage in der Woche in der Don Bosco arbeiten darf, für mich war das ein "Ritterschlag" über den ich mich richtig gefreut habe und bemühe mich bis heute sehr um meine Arbeit gut zu machen.
Ab diesem Schuljahr war ich auch nicht mehr alleine in der Don Bosco durch die Zusammenarbeit mit Markus einem guten Freund und Arbeitskollegen von mir habe ich viel gelernt was in meinen Augen, unsere Freundschaft gestärkt und mir auch viel geholfen hat zu zuhören und Rücksicht zu nehmen und auch meine Talente für andere einzusetzen.
Markus und ich haben die Möglichkeit bekommen zwei Schüler PCs in einer Lernklasse zu nutzen um dort PC arbeiten zu erledigen, was in meinen Augen ein sehr großes Geschenk ist.

Ich möchte noch ganz kurz meine Gedanken euch mitteilen:
Die Don Bosco Vöcklabruck ist für mich ein "Zuhause" geworden. Ich freu mich jedes mal wenn ich diese besondere Schule betrete und damit ein Teil der Schule zusammen mit Markus sein darf. Wenn Johannes Bosco noch leben würde wäre er bestimmt erfreut über die Schule in Vöcklabruck weil dort jeder egal wo er her kommt, wie alt er ist, ob Junge oder Mädchen, Arm oder Reich, ob ohne oder mit Beeinträchtigung ein Platz hat. Dafür kann ich nur Danke sagen



Montag, 30. Januar 2017

Israel - Ein besonderes Land

Hallo Freunde!
Ich starte das neue Jahr mit etwas ganz besonderem, einen Blog über Israel wo ich euch von meinen beiden Reisen und auch von meinen Gedanken zu diesem Land erzählen möchte.

Ich möchte so beginnen: Ich hab Israel zu erst immer nur durch das Fernsehen und die Zeitung gekannt und auch nur diese Seite, bis ich im Winter 2009 auf 2010 zum ersten mal selbst mit meiner Mama und meiner Schwester in einer Gruppe aus KISIs dort war. Ich muss sagen an die Reise 2009 kann ich mich nicht mehr so gut erinnern aber ich versuche es. Was ich noch weiß, war es so dass wir dort als Gruppe waren um zu Weihnachten das Musical "Eine himmlische Aufregung" auf Englisch zu spielen in Betlehem. Dazwischen haben wir uns viele Orte angesehen an denen Jesus auch war. Ich kann mich an meine Bootsfahrt am See Genezareth erinnern, den Besuch der Grabeskirche als einzige der Gruppe natürlich mit Unterstützung durch zwei Begleiter und auch an einen ganz besonderen Moment: Ich bin vom Berg der Seligpreisungen mit Unterstützung hinter gelaufen! Dieser Moment kommt mir immer wieder wenn ich an Israel denke weil es mir so viel bedeutet hat.
Das war aber nicht die letzte Reise in dieses unglaublich tolle Land sondern der Beginn.
2013 auf 2014 im Winter reiste ich wieder mit KISI und dieses Mal auch mit meiner Oma ein zweites Mal nach Israel dieses Mal war es für mich noch besonderer als beim ersten Mal weil ich Israel mit anderen Augen sah als bei meiner ersten Reise. Es war unglaublich wieder an diesen Orten zu sein wo ich schon war aber auch neue Orte zu sehen.
Was ich dort wirklich verstehen durfte ist das Israel nicht nur das Land des Krieges ist dass man aus dem Fernsehen kennt sondern viel mehr.

Meine Meinung:
Israel kann ich nicht in einem Wort oder einem Satz beschreiben, es ist das Land der Extreme. Auf der einen Seite Krieg, Hass, unterschiedliche Religionen, eine Mauer, zwei Sprachen, Angst auf der anderen Seite unglaublich schöne Landschaften, eine sehr fasziniere Geschichte und Kultur, Menschen die sich für Frieden einsetzen, Freude.
Ich habe mich in Israel "verliebt", es ist einfach unglaublich und mein größter Traum wären noch einige Reisen in dieses Land und vielleicht auch mal drei Monate dort zu leben.